Außerdem
können notwendige Randeinfassungen der
Bewehrungsmatten oder Zulagen
mitproduziert werden. Jede
Drahtdurchmesserkombination (6-16 mm) ist
miteinander verschweißbar.
Komponenten
der Anlage:
Ein
Fertigungssystem für geschweißte
Bewehrungselemente besteht aus den
Hauptkomponenten Drahthaspeln, Drahtzuführung,
Rotorricht- und Schneidemaschine, Schweißanlage
und Abtransporteinrichtungen. Bis zu
sechs Drahtabspulhaspeln wickeln den
Draht von den Drahtcoils ab. In den
anschließenden Rotorricht- und Schneidemaschinen , eine für
Längsdrähte und eine weitere für
Querdrähte, wird der abgespulte Draht
geradegerichtet und auf individuelle Längen
geschnitten. Durch eine Längs- und eine
Querverschiebeeinrichtung werden die Drähte
in die richtige Position verschoben. Mit
der Schweißmaschine wird das
Bewehrungsmodul punktweise verschweißt.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit auf
das Bewehrungsmodul Gitterträger
aufzuschweißen. Der gesamte Prozeß ist
vollautomatisiert.
Leistungsfähigkeit:
Bis zu 400
m2 Module werden in der Stunde
flexibel und individuell gefertigt.
Zusatzeinrichtungen sowie umfangreiche
Transport- und Lagersysteme sind möglich.
Vorteile
der FBE-Technik:
Bewehrungselemente
sind vollautomatisiert ohne Abfall
produzierbar. Dies betrifft nicht nur die
äußeren Umrisse sondern auch alle möglichen
Aussparungen. Durch die
Vollautomatisierung fällt das händische
Zusammenstellen von Bewehrungsmodulen aus
Lager- und Listenmatten weg, was
erhebliche Personalkosten und teure
Handarbeit einspart. Weiters liegen in
der wegfallenden platz- und
kostenintensiven Lagerung der
Standardmatten erhebliche Einsparungsmöglichkeiten.
Die
Rotorrichtanlage kann darüberhinaus zur
Produktion externer Bewehrung verwendet
werden.